Glyphosat - Aktion der AG Gentechnik

Brennpunkt: Castor - Transport nach Gorleben

Der Castor- Zug hat es schwer: Der Atommüll- Transport noch Gorleben wird immer wieder von Blockaden aufgehalten, im Wendland kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und tausenden von Demonstranten. Über 1000 Verletzte soll es auf beiden Seiten gegeben haben. Es ist der massivste Castor- Protest seit Aufnahme der Transporte in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Nach einem SZ- Bericht plant die Bundesregierung nun die Castoren vom Zwischenlager Ahaus künftig nach Sibirien (Majak) zu exportieren. Experten warnen allerdings aus Sicherheitsgründen vor diesem Schritt.

Brennpunkt: Verlängerung der Atomlaufzeiten !

Die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke wurde gestern mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP im Bundestag beschlossen. In der turbulenten Sitzung warf die Opposition von SPD, Grünen und Linken der Regierungsmehrheit vor, das Volk zu spalten und gegen den Bürgerwillen zu putschen. Union und FDP bezeichneten die Opposition als energiepolitische "Blindgänger". Damit dürfen die  17 deutschen Meiler acht bis 14 Jahre länger laufen.  Vor dem Reichstag demonstrierten tausende Menschen gegen die schwarz/gelbe Atompolitik.

Die SPD kündigte den Gang nach Karlsruhe zum Bundesverfassungsgericht an, da Union und FDP das neue Atomgesetz ohne Zustimmung des Bundesrats einführen wollen.

Brennpunkt: Anti- Atomprotest in München

50.000 Menschen demonstrieren gegen längere Atomlaufzeiten

Mehrere Zehntausend Menschen haben am Samstag gegen die Atompolitik der schwarz- gelben Bundesregierung demonstriert. Höhepunkt der Demonstration war eine rund zehn Kilometer lange, teils vierfache, Menschenkette durch die Münchner Innenstadt. Daran nahmen nach Angaben der Organisatoren fast 50.000 Menschen teil, die Polizei sprach von ca. 25.000 Demonstranten. In München war es die größte Demonstration seit der Kundgebung gegen die später verworfene atomare Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf im Jahre 1985.

Brennpunkt:

Brutaler Polizeieinsatz in Stuttgart - Hunderte Verletzte

Es ist unfassbar, mit welcher Brutalität die baden- württembergische Landesregierung die Bauarbeiten für "Stuttgart 21" durchsetzen lässt.  Tausende Bürger/innen, darunter viele Schüler/innen, stellten sich am Donnerstag friedlich vor die uralten Bäume im Stuttgarter Schloßplatz. Auf Anordnung der Landesregierung antwortete die Polizei mit Wasserwerfern, Reizgas und Knüppeln - und verletzte hunderte Menschen . Inzwischen fielen die ersten Bäume.

 Mit einer E- Mail- Protestwelle fordern wir politische Konsequenzen: Innenminister Heribert Rech muss nach dem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz zurücktreten. Ministerpräsident Mappus muss den Bau des Prestigeprojekts stoppen und mit einem Volksentscheid die Bürger/innen vor Ort über das Infrastrukturprojekt entscheiden lassen.

Senden Sie jetzt eine Protestmail an die Regierung Mappus unter:

www.campact.de

Brennpunkt:

400 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft in Grafing

Rund 400 Atomkraftgegner haben am Samstag (25.09.2010) in Grafing gegen die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung demonstriert und die Abschaltung des Atommeilers Isar I bei Landshut gefordert. Auf der Kundgebung am Marktplatz, zu der die Grünen, SPD und Bund Naturschutz aufgerufen hatten, sprachen unter anderem die Grünen- Landtagsabgeordneten Margarete Bause und Dr. Christian Magerl (BN), sowie der SPD- Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer. Sie warfen der Bundesregierung in Berlin vor, sich mit ihrer Atompolitik zum Erfüllungsgehilfen der großen Energieversorger, EON, EnBw, RWE und Vattenfall, zu machen und die Sicherheitsbedürfnisse der Menschen zu ignorieren. Zugleich gefährde die längere Laufzeit eine Wende hin zu regenerativen Energien.

Zum Auftakt sprach der aus dem Wendland angereiste Biobauer Carsten Niemann zum nunmehr 30- jährigen Widerstand der Einheimischen gegen das "radioaktive Endlager" im niedersächschischen Gorleben und lud zum nächsten Castor- Transport im November ins Wendland ein.

Brennpunkt: Anti- Atom- Protest in Berlin

100.000 Menschen strömten vergangenen Samstag (18.09.)  ins Berliner Regierungsviertel und verwandelten die Straßen- und Plätze in ein Meer aus Anti- Atom- Fahnen, - Ballons und - Transparenten. Viele beschlich das Gefühl: Wir sind so viele, Wut und Empörung über den Atom- Deal der Regierung mit den Konzernen sind in der Bevölkerung zu groß, das bekommen die nicht durch !

Hauptredner der Veranstaltung war der BUND- und auch Bund Naturschutz in Bayern- Vorsitzende Prof. Dr. Hubert Waiger.

Brennpunkt: Atom - Geheimvertrag widerrufen !

Fernab von Öffentlichkeit und Parlament hat die Bundesregierung ein Geheimabkommen mit den vier großen Energiekonzernen getroffen, das den Konzernen längere Laufzeiten und Milliardengewinne zusagt. Diese Nacht- und Nebelpolitik ist undemokratisch und nicht akzeptabel. Fordern Sie jetzt Bundeskanzlerein Merkel auf, das Abkommen zu widerrufen und für demokratische Verhältnisse zu sorgen !

Es darf nicht sein, dass die Energiekonzerne einseitig die Politik bestimmen und mit der Bundesregierung hinter den Kulissen nächtliche Deals über Laufzeiten und ihre Besteuerung aushandeln. Wir als Bürgerinnen und Bürger sollten offensichtlich nicht einmal die Inhalte der Vereinbarung erfahren. Nur durch einen Versprecher der Energiekonzerne und öffentlichen Druck wurde der Geheimvertrag mit seinen Schutzklauseln für EnBW, EON, RWE und Vattenfall jetzt öffentlich.

Ihre Proteste richten Sie bitte an:

www.lobbycontrol.de

Brennpunkt: Stuttgart 21

Auch im reichen Baden- Württemberg wird die Natur immer wieder dem Expansionswahn geopfert. Vor allem die Großbaustelle Stuttgart 21 wirft viele Kritikpunkte auf - unter anderem gefährdet die bald größte Baustelle Europas den Schloßgarten im Zentrum der Landeshauptstadt.

In dem beliebten Park sollen 282 alte Großbäume für das Prestigeobjekt " Unterirdischer Bahnhof" gefällt werden. Die Bürgerinitiativen zum Schutz des Parks brauchen dringend Unterstützung. Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Unterschrift unter:

www.regenwald.org

 

P.S. Die Unterschriftenaktion zur Rettung der Humboldt- Pinguine anfang August war ein voller Erfolg ! Der geplante Bau eines Kohlekraftwerks in der Provinz Coquimbo wurde von der Regierung untersagt.

Brennpunkt:

Bewerbung Olympische Winterspiele 2018 in der Krise

Münchens Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 steckt tief in der Krise. Nach dem Wirbel um den Bewerbungschef, den Skibekleidungsfabrikanten Willy Bogner, der einen finanziellen Engpass angemahnt hatte, sowie Schwierigkeiten mit Olympiagegnern und Grundstückseigentümern in Garmisch-Partenkirchen, steht die Olympia-Bewerbung am Scheideweg. Bogner und Co. haben bisher nur 22 statt geplanter 30 Millionen € von der Industrie gesammelt und verlangen nun, dass das Budget auf 37 Millionen € aufgestockt und die Differenz von 15 Mio vom Steuerzahler übernommen wird. 

Das Aktionsbündnis "nolympia2018" sieht nun eine Chance, die Bewerbung zu Fall zu bringen. Nach der erfolgreichen Unterschriftsaktion in Oberammergau wollen die Initiatoren nun das gleiche in Garmisch-Partenkirchen erreichen.

Wenn Sie massive Eingriffe in die Natur verhindern das Bündnis und "nolympia2018" unterstützen wollen so könnenSie dies ab sofort online unter:

http://nolympia2018.ludwighartmann.de/unterstuetzen

Brennpunkt:

Striktes Rauchverbot ab 1. August 2010 !!!

61% der Bayern stimmen mit Ja !

Beim Volksentscheid für ein striktes Rauchverbot in Kneipen, Gaststätten und Bierzelten haben bei einer Wahlbeteiligung von 37,7% insgesamt 61% der Bürger/innen mit Ja gestimmt und der Initiative "Für einen echten Nichtraucherschutz" , bestehend aus ÖDP, Grünen, SPD und Bund Naturschutz Bayern, zum Erfolg verholfen.

Im Landkreis Ebersberg stimmten 61,8% der Bürger/innen für einen echten Nichtraucherschutz. Das beste Einzelergebnis lieferte die Gemeinde Vaterstetten mit 65,6%, gefolgt von Glonn mit 65,5% und Zorneding mit 64,9%. Die Wahlbeteiligung im Landkreis lag bei beachtlichen 44,9%.

 

Brennpunkt:

Fortschreibung des Regionalplans München 2010

Zur Zeit werden Stellungnahmen von den Landkreisgemeinden zur Fortschreibung des Regionalplans 2010 vom Regionalen Planungsverband München für die Region 14 eingeholt. Hierbei ist für den Naturschutz besondere Vorsicht geboten, denn verschiedene Gemeinden versuchen in ihrem Sinne Änderungen, wie zum Beispiel die Streichung von Grünzügen für neue Gewerbegebiete oder den Wegfall von ökologischen Vorbehaltsflächen für den Wohnungsbau, durchzusetzen. Einige Gemeinden fühlen sich sogar durch den Planungsverband in ihrer Planungshoheit bevormundet und eingeschränkt. 

Dabei steht die Drohung, den Regionalen Planungsverband abzuschaffen, wenn er den Forderungen der Gemeinden nicht folgt, im Raum. Die örtlichen BN- Gruppen sind aufgerufen, genau hinzuschauen, was die Gemeinden an neuen Flächen fordern um selbst entsprechende Stellungnahmen im Sinne des Naturschutzes an den Regionalen Planungsverband zu richten.

Adresse: Regionaler Planungsverband München, Uhlandstraße 5, 80336 München.

 

 

Brennpunkt:

Strom und Wärme für Vaterstetten

Der Bericht der Arbeitsgruppe "Energiewende Vaterstetten" zeigt vielfältige Möglichkeiten auf,  wie sich die Gemeinde Vaterstetten bis zum Jahr 2030 zu 100% selbst mit erneuerbaren Energien versorgen kann.

Schwerpunkte dabei sind: Wärmenetze, Bioenergieanlagen, Solarparks, Windenergieanlagen, Energiemanagement, energetische Sanierung........

www.energiewende-vaterstetten.de

Brennpunkt: Olympia- Bewerbung München 2018

Die Gegner der Olympia- Bewerbung München 2018 sind ab sofort im Internet präsent. Die Gesellschaft für Ökologische Forschung hat eine interessante Website gestaltet, die laufend aktualisiert wird. Die Seite zeigt 18 Gründe auf, warum München und vor allem Garmisch und Oberammergau die falschen Standorte für Olympische Winterspiele sind:

 

www.nolympia.de

 

Brennpunkt:

Umweltcheck - EU- ParlamentarierInnen

Da inzwischen ein Großteil der Umweltgesetze auf Brüsseler Ebene entschieden wird, wird die EU- Umweltpolitik für uns Bürger immer wichtiger.

Der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Dachorganisation der deutschen Naturschutzverbände, hat deshalb die 99 deutschen EU- ParlamentarierInnen für alle WählerInnen erreichbar vernetzt. Damit können Sie den EU- Abgeordneten in Zukunft  direkt Ihre Meinung miteilen bzw. Anregungen geben. Denn, wer seinen Wahlkreis vor Ort hat, möchte sicher keine WählerInnen verärgern.

Erreichen können Sie bayerische EU- Abgeordnete wie, Angelika Niebler, Wolfgang Kreissl- Dörfler, Nadja Hirsch oder Gerald Häfner über folgenden Link:

www.umweltcheck-europarl.de

Brennpunkt:

Klimagipfel von Kopenhagen - keine verpflichtende Vereinbarung!

Beim Klimagipfel in Kopenhagen haben 193 Staaten folgende Vereinbarung "zur Kenntnisgenommen":

Zwei - Grad - Ziel: Die Teilnehmer stimmen darin überein, dass starke Emmissionsminderungen mit Blick auf das wissenschaftliche Zwei-Grad-Ziel notwendig seien.

Treibhausgase: Alle Industrieländer sollten bis zum 31. Januar 2010 nationale Treibhausgasziele für das Jahr 2020 vorlegen. Die EU und 15 einzelne Staaten hatten das bereits getan. Ein gemeinsames Ziel für die Industrieländer ist nicht mehr vorgegeben. Inwieweit die Schwellenländer Klimaziele erbringen müssen, soll auch davon abhängen, was die Industrieländer an Geld und Technik bereitstellen.

Geld: Die Industrieländer geben den Entwicklungsländern insgesamt 30 Milliarden Dollar für 2010 bis 2012 für die Anpassung an den Klimawandel und eine umweltfreundliche Entwicklung. Das Geld soll vor allem den ärmsten und den Inselstaaten zufließen. Die reichen Staaten setzen sich außerdem das Ziel, ab 2020 rund 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die umweltfreundliche Entwicklung ärmerer Länder bereitzustellen.

Überprüfung: Die Schwellen- und Entwicklungsländer müssen "internationale Beratungen und Analysen" für ihre Klimaschutz- Aktivitäten ermöglichen- jedoch basierend auf nationalen Prioritäten. Damit hat China erreicht, dass es keine internationale, unabhängige Überprüfung im eigenen Land zulassen muss.

Wald: Es ist entscheidend, den Wald zu schützen und Geld dafür bereitzustellen. Ungeklärt bleibt zum Beispiel, aus welchen Töpfen der Waldschutz finanziert wird.

Stärkung: Die Vereinbarung solle 2015 überprüft werden mit Blick auf die Möglichkeit, die Erderwärmung auf nur 1,5 Grad zu begrenzen.

Verbindlichkeit: Ein Verweis auf die Arbeit an einem völkerrechtlich verbindlichen Abkommen wurde gestrichen.

 

 

Brennpunkt Verkehr

Mehr Mobilität mit weniger Verkehr !

Die Arbeitsgruppe Moblität für Alle (MofA) hat sich in seiner Sitzung am 28.09.2009 auf nachfolgende Eckpunkte in Vorbereitung für die nächsten Tagungen des Moblitätsforums Ebersberg geeinigt:

  • Verkehrsvermeidung (Zusammenführen von Wohnen, Einkaufen und Arbeiten)
  • Verkehrsverlagerung ( Vom Auto zum ÖPNV; Vom ÖPNV zum Fahrrad)
  • Rest- Auto- Verkehr möglichst umweltfreundlich gestalten (vom 10- l Auto zum 5- l Auto, vom 5- l Auto zum Elektroauto)
  • Reduzierung der gefahrenen individuellen Auto-Km um mind. 10% bis 2030 (weniger gefahrene Km bedeuten nicht weniger Moblität !)
  • Keine weiteren Straßenbauprojekte nach Realisierung der derzeitigen im Bau oder in Planung befindlichen Straßenbauten im Landkreis Ebersberg

Brennpunkt: Klimaschutz durch Atomenergie?

Weder Klimaforscher noch der IPPC*- Klimabericht (*Weltklimarat) sehen in der Atomenergie ein Mittel, den Klimawandel zu stoppen:

  • Mit nur 2% Atomenergieanteil (lt. Weltenergieversorgungsbericht 2006) ist fast kein Beitrag zum Klimaschutz möglich. Der Anteil erneuerbarer Energien lag dagegen 2006 schon bei 18% und ist inzwischen weiter angewachsen. Das heißt, ca. 80% der Weltenergie werden immer noch aus fossilen Energieträgern gewonnen, mit den entsprechenen Auswirkungen auf unser Klima Treibhauseffekt).
  • Die erneuerbaren Energien erzeugen in Deutschland bereits an vielen Tagen mehr Strom, als alle 17 deutschen Atomkraftwerke zusammen. Die Erneuerbaren Energien dürften, laut einer Prognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energien im Jahre 2008, bis zum Jahre 2030 die fossil- nukleare Energie zu 100% abgelöst haben.

 Brennpunkt: Klimawandel in Zeiten der Finanzkrise

Im Rahmen der 25- Jahrfeier der BN- Ortsgruppe Vaterstetten hat der bekannte Wirtschaftsjournalist Volker Wörl, ehemals ltd. Wirtschaftsredakteur der SZ und Buchautor, einen vielbeachteten Vortrag zum Thema Klimawandel in Zeiten der Finanzkrise gehalten. In Auszügen einige Sätze der Rede vom 15.05.2009:

  • Vor etwa zwei Wochen veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst eine Bilanz des vergangenen Jahres. Da heißt es "Mit durchschnittlich 9,5 Grad Celsius lag es abermals weit über dem Durchschnitt von 8,2 Grad. Damit zählt 2008 zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1901. Aus der Sicht des Deutschen Wetterdiestes ein klares Indiz für den Klimawandel. Wolfgang Kusch, Chef des Wetterdienstes " Die Entwicklung geht schneller voran als erwartet".
  • Der frühere Weltbank- Präsident Nicolas Stern hat in einem der britischen Regierung vorgelegten Report dargelegt, Untätigkeit im Klimaschutz könnte schon demnächst der Weltwirtschaft bis zu 20% ihrer Leistung kosten. Umgekehrt heißt das doch: Wer jetzt in den Klimaschutz investiert, kann demnächst Dividenden kassieren.
  • Der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin schreibt: "Wir befinden uns an einem gefährlichen Punkt der Geschichte". Er meint damit das Zusammenkommen der Finanzkrise mit den nach seiner Ansicht viel gefährlicheren Krisen Energieknappheit und Klimawandel. Ich zitiere: " Während die Regierungen hunderte Milliarden Dollar ausgeben, um der Finanzwelt aus der Patsche zu helfen, erwägen sie kaum, vergleichbare Mittel bereitzustellen um den beiden anderen Krisen zu begegnen. Wenn wir der dreifachen Bedrohung unseres Lebensstils wirklich begegnen wollen, brauchen wir ein Wirtschaftsmodell, das auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit basiert und so die Zivilisation erneuert... Was die Welt jetzt braucht, ist ein neues ökonomischen Prinzip".